https://weltraumarchaeologie.de.tl/G.oe.tterbotschaften-neu-interpretiert.htm
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Die konkurrierenden drei christlichen Gottheiten und Ihre Geschichte
26. 02. 2025
Die christliche Religionsentwicklung begann mit Moses. Moses war ein zur Pharaonenfamilie gehörendes Mitglied jener Tage, der in der Ausbildung der einstigen Wissensbewahrer und Religionsführer der Zeit, ausgebildet wurde. Obwohl er selbst kein Ägypter war. Dennoch stieg er in der Zeit zum großen Pharaonensohn auf, bis er eines Tages wohl herausfand, woher seine Wurzeln stammten. So bemerkte er denn auch die großen Ungerechtigkeiten der Zeit, wie der Sklavenhaltung ganzer Volksgruppen und insbesondere auch jener Menschen, denen er wohl zugehörig war.
Das was Moses in der Pharaonenausbildung lernte waren also nicht nur zu Kämpfen, sondern auch einen großen Einblick in die Geschichte der Ägypter zu nehmen mit ihren Götterkulten, deren Ursachen wie Begebenheiten, die von Götterbesuchern aus dem Kosmos nur so wimmelten. Und diese Hinterlassenschaften der ägyptischen Wissensbewahrer führten letztendlich in die Zeiten von Babylon zurück bis hin zu den ShuMer und dem Gilgamesh, wo wohl der Ausgangspunkt auch des ägyptischen Reiches zu vermuten lag. All diese Dinge hat Moses erfahren und ihm Dinge offenbart, die auch für Moses eher der „Unheimlichen Art“ zuzuordnen waren.
Das Leid, das er nun bei den Sklaven erlebte und zum großen Teil ja auch seines Herkunftsvolkes betraf, berührte ihn doch so stark, das er sich entschied, diese Völker in die Freiheit zu führen. Er bereitete sich also vor, nahm ausreichende Wissenpapyrus und Rollen aus den Tempeln in sein Gewahrsam und rief dann die Unterdrückten auf, sich ihm anzuschließen, um aus Ägypten unter seiner Leitung zu fliehen. So sammelte sich ein wildes Häuflein Menschen um ihn, und er führte diese durcheinandergewirbelte Horde nun durch den Sinai über vierzig Jahre Fluchtbewegung, so wie sie in den Schriften enthalten steht. In dieser Zeit erschuf er aus den gestohlenen Schriftrollen aus Ägypten, wie seines eigenen Wissens die Thora und den daraus einzigen Gott. Er schuf in jener Zeit aber auch in schlagkräftiges Heer, damit er die Gebiete, die ihm verhießen wurden, auch erobern konnte. Zwar konnte er selbst das sogenannten gelobte Land nicht mehr erleben, aber die Götterbegegnungen und die Wunder, die sich darum rankten, haben sehr wohl mit seinem Leben zu tun.
Mit der römischen Besetzung der Zeit, wo dann Israel letztendlich verschluckt wurde, wurde diese Gegend eines Tages von Rom aus bestimmt, dem katholischen Glauben untergeordnet. Erst mit er Konkurrenz zwischen dem weströmischen wie oströmischen Reich, kam es zum Konkurrenzkampf beider Kirchenhäupter. Hierbei nutzte die weströmische Kirche das Durcheinander des zerfallenen römischen Reiches die Gelegenheit, die arabischen Völker, die lange aufbegehrten, nun zu Ihren Gehilfen zu machen, das oströmische Reich zu schwächen, wenn nicht gar zu zerstören. Und sie fanden dann auch den geeigneten Kandidaten in einer Person der vermeintlichen arabischen Oberschicht, der jedoch durch sein Schicksal sich verlassen und nicht verstanden fühlte. Diesen bauten sie nun auf, erschufen ihm ein religiöses Büchlein mit dem Namen KORAN und erfanden für ihn eine Gottesgeschichte, die doch sehr an die eigene Gottesgeschichte erinnerte. Allein, hier wurde nun ein weiterer Gott aus der Taufe gehoben, mit deren Schlachtruf nun der ehrgeizige Mohammed auszog, sich seine Welt Untertan zu machen. Und das gelang besser als erwarten und so konnte also dieser Mohammed letztendlich die Strategie der weströmischen Kirche zum Erfolg führen, und die oströmische Kirche ausschalten. Das Mohammed jedoch nun sich selbst auch von der weströmischen Kirche frei machte, war halt so ein Nebeneffekt, der wohl einer Fehleinschätzung aus Rom entsprach. Denn sie verloren den Einfluß auf ihn und nun hatte man es plötzlich, nachdem zwischendurch ja der Christentum entstand, das die ganze Gegend einst bestimmte, es mit drei Göttern zu tun. Was nun ein Gott zu viel war. Denn der neue Gott duldete keine Götter neben sich. So wurden also der christliche wie jüdische Gott zum Erbfeind aller Götter für den einzig wahren Gott der Muslime. Und diese Konkurrenzgötter wurden mit allen Mitteln bekämpft. Bis heute.
Die Zeit der Kreuzritter, die Jerusalem versuchten, für die Christenheit zu befreien, ging ja einige Jahrhunderte gut und selbst die Wikinger kooperierten mit den Tempelrittern. Allein die Tempelritter wurde zu einer eigenen Macht, wo der französische König hoch verschuldet ward und sich mit dem Papst jener Tage zusammen tat, um diese Macht der Tempelritter zu vernichten und sich so seiner Schulden zu entledigen. Hierin fand er in jenen Tage bei dem Papst ein offenes Ohr und so wurden die Führer der Tempelritter ausgerottet. Allein etliche Ritter der Zeit taten sich dann mit den Wikingern zusammen und retteten viele christliche Artefakte aus den Tempeln in Jerusalem, verbrachten sie erst nach Portugal, dann nach Schottland und dann später mit Hilfe der Wikinger, die die Seewege beherrschten, nach Nordamerika auf die Insel Oak Island.
Hier stehen Forscher kurz davor, diese Hinterlassenschaften, wie auch andere Hinterlassenschaften einer bewegten Geschichte um Mittel- wie Südamerika, zu bergen. Werden hier also die sich andeutenden versteckten Artefakte der christlichen Gegenstände aus Jerusalem gefunden, und es deutet inzwischen Alles darauf hin das es so ist, so wird wohl die Geschichte der Christenheit einen neuen Schub erhalten, wobei der ISLAM dann wohl auf der Strecke bleiben dürfte. Die beiden verbleibenden Götter stehen jedoch nicht in kriegerischer Konkurrenz zu einander, sondern ergänzen sich bestenfalls. Und die Kopten könnten sich aus ihrem Verständnis der Urkirche, wieder ausbreiten.
Wir sehen also interessanten Zeiten entgegen, sollten die christlichen Artefakt endlich geborgen werden können, was eben auch für die Kirche eine Zeitenwende bedeuten dürfte, die sich ebenfalls in das neue ÄON, einfügen wird.
Planet Erde - globale Universumswissensdokumentation der Besucher aus dem Kosmos
31. 12. 2024
Wir dürfen heute mit unseren Eigenforschungen und Erkenntnissen davon ausgehen, die Erde selbst ist ein Dokument des Wissens des Universums. Dieses Wissen ist durch die Besucher in der Prähistorie weltweit eingesetzt worden. Gezielt, vorsätzlich und als Botschaft: ja, wir waren hier und haben Euch unser Wissen hinterlassen, wie ausreichend Anleitung gegeben, den Weg eines Tages zu uns zu finden.
Diese Erkenntnis, die schon Prof. Otto Karow mit mir als 16-jähriger ansprach, jedoch aufgrund seines Alters eben mit seiner globalen Forschungsarbeit der Religions- wie Zivilisationsentwicklunbg nicht fortführen konnte, besprach er mit mir mit der Hoffnung verbunden, ich wäre wohl der Einziger in unserer familiären Generationsfolge, der das Zeug hätte, diese Arbeiten fortzuführen. Und so bin ich denn, leider auch fast zu spät in die glückliche Situation gekommen, in der Tat diese Arbeiten und Forschungen fortzuführen. Und sie haben mich genau auch dahin geführt, wie mein Großvater es einst angedeutet hat.
Wir müssen heute, ob wir wollen oder nicht, die gesamte Forschung der Religions- wie Zivilisationsentwicklung unseres blauen Planeten, als Ganzes betrachten. Das bedeutet, die gesamten, bis heute separierten Forschungen von erdgeschichtlichen Vakanzen von Archaeologie, Geologie, Plattentektoniken, Erdmagnetismus, Polwanderungen und alle Forschungsgebiete, die da mit hineinspielen, sind nicht isoliert zu betrachten. Denn die Erde selbst ist ein Gesamtdokument des Wissens um das Universums, das uns die prähistorischen Besucher auf der ganzen Welt, hinterlassen wie dokumentiert haben.
Fangen wir bei den berühmtesten Dokumentionen in Ägypten an, so ist es keine neue Erkenntnis mehr, das Gizehplateau mit seinen berühmten Pyramiden, dessen Alter eben älter ist, als heute von der Ägyptologie dargestellt, jedoch von anderen Disziplinen lange korregiert, kommt auf mindestens 10.000 Jahre und ist höchstwahrscheinlich viel, viel älter. Man munkelt da mit Zeitfenstern, die in Teilen bis zui 800.000 Jahre zurückreichen. Aber auch die Anordnung selbst ist ein Spiegel der Plejaden, von denern die einistigen Wissensbringer gekommen sein sollen. liest man die Hinterlassenschaften in der richtigen Weise. Und das Bild der Plejaden taucht überall auf der Welt immer wieder auf. Speziell bei den Großkululturen in Mittel- wie Südamerika, aber auch in Asien, Indonesien, Indien wie China. Wir finden auch dort Pyramidenarten, die weit älter als 20.000 Jahre nach heutiger Schätzung sind. Und sie erzählen von Ereignisse, die unsere Vorstellungen heute nach wie vor vernebeln, da sie zwar in Scienice-Fiction-Raomen vorkommen, aber nicht in der Erdgeschichte. Oder etwa doch?
Schauen wir uns nun die weltweiten Dokumente vergleichender Art an, so stellen wir fest, die Mehrheit der Steinhinterlassenschaften haben alle einen kosmischen Bezug. Seien es die Steinkreise in der Welt, wobei die portugiesische Ausgabe einhergeht mit dem Higgs-Teilchen, wie vom Max-Planck-Institut dargestellt. Die monumntalen Steinkästen in den Pyramiden, die eben keine Särge sind und nie waren, sind Behälter mit besonderen Eigenschaften, die benuitzt wurden von ausgewählten Personen, die sich dort mit technischen Ausrüstungen hineinbegaben, da diese Särge eben die kristallinen Eigenschaften aufweisen, Geistesenergien verstärken zu können um so diese Leute, die diese Behälter nutzten, Astralreisen zu ermöglichen, die über Zeit und Raum hinausgingen. Aber auch die Botschaften, es gäbe im Universum keine geraden Linien, sondern nur gebogene Arten, so sehen wir auch in der übermittelten Geometrie der Wissensbringer weltweit Dokumentationen der Richtigkeit dieser univerellen Grundwahrheiten. Und diese Grundwahrheiten finden wir als Bodenzeichnungen oder Scharrungen, ebenfalls weltweit verteilt.
Schauen wir weiterhin auf alle sonstigen in Stein hinterlassenen Dokumentationen, können wir feststellen, wir finden weltweit vergleichende, universelle Nachrichten von Sonnensystemen, Galxien und wahrscheinlich auch Hinweise auf Herkünfte, würde man sich einmal die Mühe machen, diese alle zu katologisieren um sie dann mit einem Computer abzugleichen. Dann haben wir Hinerlassenschaften, die deutlicher gar nicht sein können wie z.B. die berühmte Höhle in Rumänien mit ihren technischen Schutzvorrichtungen und Höhleninhalten vom Himmelszelt. Oder die technischen Artefakte in Kohleflözen oder tief in der Erde wie z.B. das berühmte Aluminiumteil, das an eine Landekufe von einem Raumgleiter erinnert und in der Zusammensetzung nicht irdischen Ursprungs ist. Wir können die Liste dieser Art von Artefakten unendlich fortsetzen und alle haben einen globalen Charakter wie Bezug zum Univdrsum und erzählen das Wissen um das Universum für uns heutige Menschen, die eigentlich so weit sein sollten, diese Gesamtaussage als Bibliothek Erde, erstellt von den Wissensbringern aus dem Kosmos als Botschaft an die Erdmenschen, zu erkennen, wie zu verstehen.
Erfreulicher Weise nehmen die Wissenschaftler weltweit zu, die das langsam erkennen und sich davor auch nicht mehr Scheuen, es zu erklären. Die Wissensbringer von einst, die die Erdlinge über viele Stationen erschaffen haben, wie ihnen ihren Odem einhauchten, was eben eine Botschaft von Gensteuerung darstellt, haben aber auch ihr Wissen um das Universum hinterlassen. Und schauen wir genauer hin als bisher, dürfen wir feststellen, diese Botschaften werden der Menschheit bis heute vermittelt. In Kornkreisen und anderen Begebenheiten, die lange bekannt sind, jedoch vertuscht werden. Das wäre jedoch dann ein neues Thema.
Die Himmelsgewölbe-Göttin NUT – und die Fehlinterpretation der Ägyptologie
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02. 2024
Nut (auch Neuth oder Nuit)[1] ist in der ägyptischen Mythologie die Göttin des Himmels. Sie symbolisiert das Firmament und wurde als die Mutter der Gestirne angesehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nut_(%C3%A4gyptische_Mythologie)
Nut - ägyptische Göttin des Himmels
Die ägyptische Göttin des Himmels: Nut gilt als die Mutter aller Götter. Ihr nackter Leib wölbt sich über die Erde. So erschafft sie einen schützenden Raum, in dem die Menschen leben können.
Dieses Bild von der Göttin NUT als umspannende Schutzgötting der inneren Planeten unseres Sonnensystems dokumentiert in eindeutiger Weise, wie auch alle vergleichbaren Götterbilder oder Kartuschen resp. Bildaussagen und Darstellungen die Tatsache, unser Sonnensysstem hatte einst 12 Planeten, siehe die Sterne, und man mußte an sieben Planeten vorbeiziehen, bevor man am Zielplaneten, hier der Fünfte Planet NUT/NBUN ankam.So die Überlieferungen.
Diese Aussage bedeutet, vom fünften Planeten aus haben die Ankömmlinge unser Sonnensystem mit Ihren Himmelschiffen das Weltenmeer durchschwommen und sind auf dem fünften Planeten, dem Herkunftsplaneten am ähnlichsten lt. Alttexten, vor ca. 1 Milliarde von Jahren angekommen und haben von dort aus, als bogenüberspannend, nun das innere Sonnensystem kollonisiert. Und der Erstplanet wurde später „zum verlorenen Paradies“, wo man Regentschaften von vielen Jahrtausenden belegen konnte. Diese Belegungen finden sich heute in Hinterlassenschaften als Botschaften für spätere Generationen, was wir heute erkennen und richtig übersetzen können.
Die Vorgeschichte dreht sich um die Vernichtung der kosmischen Katastrophe um den Planeten NUT, der Neubegründung via Mars, dem Aufstieg der Erde (Rest von NU'T nach der Katastrophe) aus der Dunkelheit ins Licht unter Vertreibung vom Mars und dem Einfangen des Mondes.
Die große Katastrophe fand ca. vor 700 Millionen Jahren statt. Der Mars übernahm die Rolle nach vielen Jahrtausenden von NUT und wurde Mittelpunkt einer galaktischen Handelsstation, die später durch einen Weltraumkrieg zerstört wurde und mi ihr fast auch die Erde, was mit dem Untergang von Atlantis und der Neubesiedelung der Erde, einhergeht. Wie eben auch Funde von Raumschiffswracks auf dem Mond bestätigen konnten. Wie aber auch Marszivilisationshinterlassenschaften es belegen.
Die Hinterlassenschaften sagen aber auch weltweit aus, die Siedler von den Plejaden wurden später auch von Besuchern aus dem System der Schlange besucht - wahrscheinlich später in Konkurrenzsituationen gebracht. Denn beide Wesenheiten haben sich in allen Kulturen wie auch bildlichen und baulichen Hinterlassenschaften, verewigtlicht.
Diese Bild, wie die meisten Bilder zu diesem Thema, wie auch der Götterkroniken der Ägypter und anderer Mythen und Legenden wie Bauhinterlassenschaften weltweit, bestätigen es. Insoweit liegt die Ägyptologie mit Ihren Deutungen weitestgehend zu diesen Themen, falsch.
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Wegweiser zu den Göttern.......
Wir finden in prähistorischen Überlieferungen, sei es in Legenden, Mythen, Religionen, alten Texten oder auch Bibliotheken in Steinen, wie Bilder, Bildnisse und Figürlichkeiten immer wieder Merkmale der Götter in ihren „fliegenden Kisten“, die uns Auskunft über Ihre Herkunft geben.
Allein, diese werden bis heute meist isoliert betrachtet, da der Gesamtzusammenhang der übergreifenden Kulturdokumentationen nicht gesehen werden soll oder wird.
Deshalb geben wir an dieser Stelle heute einige Auskünfte über Hinweise der Herkünfte der Götter, wo man heute Informationen herauslesen kann, die recht eindeutig auf Ihre Herkunft Hinweise geben.
Die frühesten Hinweise auf die Besiedelung unseres Sonnensystems stammen aus den berühmten alten ägyptischen Texten, wie des Wissensbewahrer und Lehrmeisters THOTH. Dieser spricht von einer sehr großen Rasse, die einst von den Plejaden kamen und dem fünften Planeten im System, NUT/NUN als einen Großplanet, der ihrem Heimatplaneten am nähesten kam, zu besiedelten. Von hier aus erfolgte die weitere Besiedelung unseres Sonnensystem zu einer Zeit, als es die heutige Erde noch nicht gab. Der Mars jedoch der zweite bewohnbare Planet im System war, der in der Position der heutigen Erde seine Bahn zog und im Gefolge seiner Bahn ein Kleinplanet hinter sich herzog, den wir heute als den irdischen Mond kennen.
Erst später, als die große Katastrophe eintrat und der Großplanet durch ein Feuerplaneten, der alle 3600 Jahre durch das Zentrum des System gegenläufig zog, kollidierte, entstand der Asteroidengürtel und der Restkern des Planeten wurde fortgeschleudert. In dessen Folge sich die inneren Planeten neu ausrichteten inkl. der Venus, die ebenfalls weggeschubst wurde. Die Venus war letztendlich ein Mond oder Doppler von NUT/NUN und ebenfalls bewohnbar und kultiviert worden.
Am Ende verdrängte die nun aus dem Dunkel aufgestiegene Erde den Mars, der in die heutige Potion wanderte, wobei dessen Wanderung nach astrophysikalischen Untersuchungen, noch nicht abgeschlossen erscheint. Und als Nebeneffekt wurde der Mond nun von dem Restkern in der Größe einer Eiform der heutigen Erde, eingefangen. Im Schlepptau dieser Ereignisse folgten Eiswolken und Geröll, die sich dann auf der Erde niederließen und mit eigenen Grundlagen, wie dem Bombardement aus dem Weltall, neues Leben gebaren.
Die Wesenheiten aus den Plejaden wurden zum Teil vernichtet, flohen zurück zu den Plejaden und die Siedler auf dem Mars, machten nun die Wanderung durch das Sonnensystem, wie deren Neupositionierung mit. Etliche Kolonisten von der Venus, dem Mars wie Außenstationen auf dem Mond und sontigen Planetoiden, wo zum großen Teil aus Bergbau betrieben wurde, fingen an, die Erde nun zu besiedeln, die über die Jahrtausende zu einer Eigenständigkeit fanden, die dann in eine Konkurrenzlage zum Mars sich entwickelten. Der Mars, der an der Oberfläche von den Spätsiedlern aus den Plejaden nun zu einer neuen Größe aufstieg, vereinte sich mit den Wesenheiten des Mars, die meist in unterirdischen Städten lebten und bildeten diese zu einer neuen Zivilisation, die dann auch der Raumschifffahrt fähig wurden.
Allein nach dem berühmten Weltraumkrieg, der wohl auch mit der Konkurrenzlage der Erde zum Mars und der Vorherrschaft im System in Zusammenhang gebracht werden muß, wurde der Mars der Totalvernichtung ausgesetzt, was die Oberflächenzivilisationen angeht und die „kleinen Grauen“, die in Symbiöse mit diesen lebten, überlebten offensichtlich im Marsinneren, wenn auch unter großen Verlusten, wie sie sich neu ausrichten und entwickeln konnten. Die Erde selbst wurde ebenfalls an der Oberfläche so gut wie total zerstört, was dann zu einem Terraforming und einer Neugestaltung von Wesenheiten führte, die wir in der Endphase dieser Prozesse und der Stiftung des Odems der Götter, als Homo Sapiens Sapiens vorfinden. Im Zuge des Weltraumkrieges hatten aber auch andere Wesenheiten aus den Tiefen der Weltenmeer den Weg zur Erde gefunden, die nach dem Kriege nun das Sonnensystem in ein neues Konzept für das Sonnensystem einbrachten.
Aus diesen Zeiten finden wir als Erstes einmal die Hinterlassenschaften der Großwesen mit Ihren Flügelsymbolen und kleinen Menschenarten, die offensichtlich diesen dienten, unseren menschlichen Vorläufern. In deren Hinterlassenschaften finden wir in Stein gehaltene Bibliotheken, die über Astrophysik, Mathematik, Statik und Materialkunde, wie Baukunde, aber auch Sternenkunde, ausreichend Informationen hinterlassen haben für eine Menschheit, die es später einmal erkennen könnte.
Weiterhin haben wir aber auch in Stein gehalten Hinweise auf das System des Löwen mit klarer Positionierung und dem Hinweis, auch von dort kamen Götterscharen zur Erde. Was dann die berühmnten Götter mit dem Falkenkopf darstellen könnte, wobei der Falke im arabischen Raum nach wie vor als heiliges Tier gilt. Dann haben wir in den Überlieferungen nicht nur Hinweise auf die Planetenfolge unseres Sonnensystems, wie deren Veränderungen, sondern auch Hinweise auf andere Götter, die aus anderen Systemen kamen. Hierbei sind auch große Graue gesehen worden und Reptoloide und andere Formen.
Einen großen Einfluß lesen wir in den Überlieferungen in der Form des Drachen oder auch der Schlange, die weltweite Verbreitung fanden. Sehen wir auf den Ausgang der Symbole, so sind das keine Reptoiden oder Schlangenwesen, sondern diese Merkmale symbolisieren ihre Herkunft, dem Sternenzeichen der Schlange. Wie auch die Mehrheit alter Hinweise immer auf Sternenzeichen basieren.
Und was die Farben der Wesenheiten angeht, so habe wir auch hier ausreichende Hinterlassenschaften und Nachrichten, die von einer Blaufärbung, Schwarzfärbung, Dunkel-Braunfärbung, Hellbraunfärbung, Gelbfärbung, Weißfärbung und Broncefärbung Hinweis geben.
Hierbei sei an die Hinterlassenschaften des Fundes vom Mond erinnert, wo wir eine erhaltene Dame mit wundervollem irdischen Menschengesicht fanden mit einem sogenannten „dritten Auge“ was wir in der Form in Indien heute noch finden. Aber auch andere Menschenähnlichkeiten weltweit vorhanden sind, auch wenn sich ablesen läßt, nicht alle heutigen Menschentypen haben ihren Odem von Menschenarten erhalten. So spricht die Überlieferung eben davon, wir sind erdgebundene Wesenheiten, die aber auch Nichterdgebundenheiten aufweisen durch den Odem der Götter.
Und in diesem Zusammenhang finden wir fast in allen Mythen und Hinterlassenschaften auch immer wieder die symbolische, wie heilige Zahl „Sieben“ als kosmische Größe in unseren Leben vor.
So haben wir also Hinsweise auf mindestens drei Ausgangsorte der Götter, wie deren Heimatplanteten und Systeme auf Erden dokumentiert, Es sollte also kein Wunder nehmen, wenn weitere Forschungen dieser Art betrieben würden, um auch andere Herkunftsorte unserer Göttervorfahren zu erkennen.
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Wien)
Sternzeichen. Der Tierkreis-Kalender beginnt mit dem Widder-Punkt. Es folgen Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion/Schlangenträger, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische.
Jedem Tierkreiszeichen ist in diesem Kreis ein gleich großer Abschnitt zu je 30° zugeordnet. Gemäß dieser Abfolge beginnt die Reihenfolge mit dem Sternzeichen Widder und verläuft wie folgt:
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Widder
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Stier
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Zwillinge
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Krebs
-
Löwe
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Jungfrau
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Waage
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Skorpion / Schlange
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Schütze
-
Steinbock
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Wassermann
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Fische
Das Äon der Fische ist gerade ausgelaufen und der Rhythmus beginnt von vorn. Das bedeutet, das Zeitalter des Stieres war nun vor 11 Äonen, gleich vor 23.650 Jahren. Und in diesem Zusammenhang wird auch davon gesprochen, es war die Zeit des „Kem“ Das wiederum die Aussagen von Thoth ist, der in das Land der Kem von Atlantis aus flüchtete, um eine neue Spezies zu begründen. Allerdings ist dieses auch keine genaue Aussage, da eben offen bleibt, wie oft der Durchlauf seit dem bis zur Sintflut durchgelaufen ist. Thoth selbst spricht davon, Gizeh sei nicht von den Ägyptern erbaut, sondern von ihm vor 50.000 Jahren. Es fehlt ein Zeitbezug, an dem man ansetzen kann. Die Pyramiden werden von Geologen zwischen ca. 36..000 und 800.000 Jahre taxiert. Allein daran ist zu erkennen, die gesamten Darstellungen der Archaeologen sind vage und die Zeitfenster selbst, nach wie vor offen.
Es bleiben also nur die Äonenzeitfernster, wie oben im Rytmhus der Äonen dargestellt und so kommen wir auf einen Mininmalzeitfenster von eben diesen 23.650 Jahren.
Ein interessanter Nebeneffekt ist hierbei das Zeichen des Skorpions, der weltweit meist als Schlange oder Drachen dargestellt wird und in der Tat es viele Hinweise in allten Überlieferungen gibt, es gibt eine Zeit von Götterauftritten, die aus dem Sysem der Schlange als Wissensbringer zur Erde kamen. Wie auch von den Plejaden.
Was nun die berühmten sogenannten Granitsärge der Ägypter angeht, wo nie eine Laiche verborgen war und es nie Särge waren, so müssen wir uns die Eigenschaften dieser Behälter anschauen wie die Eigenschaften von Pyramiden wie deren Zusammenspiel Die Mehrheit der leeren Behälter, hier besonders in der „großen Pyramide“ muß man eben auch im Zusammenhang der Berichte des Thoth verstehen, der von seinen Astralreisen berichtete. Um diese durchzuführen, bedurfte es eine Naturmaterial, das die Bewußtseinsenergie des Meditierten derart verstärkt, das er auf Reisen ohne Raum und Zeit gehen konnte, dennoch im irdischen System verblieb um sich darauf einzustellen. Und beide Eigenschaften bündeln sich in den Granitbehältern wie der Pyramide selbst, die förmlich einen Leitstrahl dafür lieferte. Und so spricht er auch davon, nicht mehr als 30 Minuten zu verbleiben. Hier haben wir also die pyhsikalische Notwendigkeit bei verringertem Herzschlag etc., den Luftvorrat im Behälter einzuhalten, der eben ca. 30 Minunten ausreichte, jedoch die Astralreise letztendlich viel länger stattfand, da sie eben nicht an Raum und Zeit der Erde gebunden war. Und das wurde von seinen Dienern, die den Behälter während der Astralreise bewachten, gesteuert.
Autor: R. Kaltenboeck-Karow
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Higgsteilchen und Rätsel der Schöpfung
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10. 2022
Das sogenannte „Gottesteilchen“ ist der Nachweis von Theorien der Quantenphysik, die im Institut C.E.R.N. In der Schweiz nachgewiesen werden konnte. Nach heutigem Wissensstand ist es offensichtlichb der Moment, ab sich verdichtete Energie in Materie umwandelte und umwandelt.

Für diesen Zustand haben wir in prähistoriischen Überlieferungen diverse Beschreibungen, die jedoch im Kern eine gleiche Bedeutung haben. Und sie stammen aus Zeiten, die offensichtlich in vormenschliche Zeiten reichen. Aber auch die Genisses spricht davon.
Der Grieche Demokrit bezieht sich auf altes Wissen aus Babylon, wie Ägyptens, das er in seinem philosophischen Beschreibungen hinterließ, wo er bereits vom Atom spricht. Aber auch Hinweise auf Paralleluniversen. Herkunft des Wissens stammen von Zoroastischen Priestern (Babylon u. Ägyxpten), die wiederum auf sumerisches Altwissen und aus älteren Zeiten stammen. Aber auch die Mythen um Shiva weisen darauf hin.
Was nun den Zeitkalender der Mayas angeht, so gibt es auch hier vergleichbare Hinweise, allein der Kalender der langen Zählung etc., wie die sonstige Beschäftigung mit Zeitkalendern der Maya, die jedoch nur eine astro-mathematische Uhr darstellen, die in sich astrophysikalisches Wissen über Zeit, Entfernung, Äons und Zeitabläufen des Zeitumlaufes unserer Galaxis belegt.
Aber alle Einzelblöcke des Mysteriums des Universums, die wir aus den Überlieferungen haben, werden heute zunehmend wieder entdeckt. Wie z.B. Thoth, der Wissensbringer Ägyptens all diese Dinge bechreibt, wie er auf die Herkunft wie Alter und Ursprung von intelligenten Wesenheiten berichtet, die einst das Universum aus den Tiefen heraus, besiedelten.
Das Higgsteilchen, als Foto vom Max.-Planck-Institut veröffentlicht, ist ein Beweis dafür, dieses Wissen war in Vorzeiten bekannt und ist in etlichen Stonehenge in der Welt, dokumentiert wie z.B. in Portugal. Was keinem Zufall geschuldet ist. Diese Entdeckungen von Energie und Materie, von „Peter von der Osten-Sacken“ mit seinem berühmten Buch „Wanderer durch Raum und Zeit“ beschreiben diese Möglichkeiten, denen wir zueilen.
Allein den Ersttackt der Schöpfung selbst, wird jedoch niemals erreicht werden. Denn das war der „erste Gedanke im Nichts Nichts“, das Alles in Gang setzte,. Denn je näher wir dem Ursprung kommen, je weiter entfernt er sich (Thoth – Johannes). Denn kein Forscher der Welt wird den Zeitpunkt der Schöpfung des mehrfachen Universums (9 an der Zahl) selbst, ermitteln können. Das Higgsteilchen ist ein Hinweis auf eine Grundenergie, die nicht geifbar ist. Die als heutige sogenannte astrophysikalische „dunkle Materie“ wird bei Thoth als „Nebel“ beschrieben, was Alles zusammen hält. Wobei die Eigenschaft des Higgsteilchen den Nebel beschrieben, ziemlich zutreffend klingt. Denn der „erste Gedanke“ im Nichts Nichts, wird nicht feststellbart sein.
Wobei Thoth eben auch den Schöpfungsakt beschreibt. Hierbei stoßen wir wieder auf die Bedeutung der kosmischen Zahlen in unterschiedlichen Gruppierungen einer Schöpfung, 9, 7, 5 wie 3,6,9 und Erklärungen dazu, in den Schöpfungsgöttern und ihren Zuordnungen. Wobei auch die Unterteilung der Schöpfung in die Zeit „und es werde Licht“, wie davor beschrieben wird.
Vergleichbares wiederum finden wir, auch wenn noch nicht eindeutig erkannt, in dem Weltenbaum der Maya wieder, der die Thothschöfpungsgeschichte mit anderen Stilmitteln beschreibt.
Aus Allem ergibt sich aber auch, das Licht der Schöpfung als Endprodukt des Schöpfungsvorganges als grundlegendes sichtbares Element der Schöpfung, wie es des Schöpfungswillens ist, „Der Teil“ der Schöfpung, die jegliches Leben umfasst. Nämlich das materielle Leben in Zeit und Raum wie seiner Vergänglichkeit und Geburten und eben auch das separierte „Bewußtsseinsuniversum“, welches den Wesenheiten wie z.B. den Menschen, eine Seele verleiht, gekoppet mit der ausgeprägten biologischen Fähigkeit, ein kreativ-schaffendes Wesen zu werden, das eben über sich selbst nachzudenken vermag, wie auf der Suche nach sich selbst, wie seiner Schöpfung selbst, wie der Frage nach dem „Sein“ und seiner Bestimmung zu forschen fähig ist.
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Menschen, die Regeln wie altes Wissen.
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09. 2021
Um durch den Weg zum Licht, den eigenen Verstand zu schulen, sich des Bewustseins klar zu werden und so durch eigene Forschungen, den Weg zu finden, klären uns die Überlieferungen auf. Dieser ist rein wissenschaftlicher Natur wie auch mentaler-spiritueller Natur. Wer also ist es, der Thoth hier über die Tiefe der Quantenphysik aufklärt, wie wir es in Kapitel IX bereits beschreiben haben. (Auch nachzulesen in
www.weltraumarchaeologie.com oder den Buchern des Autors
RKK)
„Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die
Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“
Und hier erfahren wir dann noch die zweite grundlegende Erkenntnis der heutigen Quantenphysik bestatigt und wir fragen uns, welche Wesenheit vor Urzeiten zur Erde kam und den Menschen diese Erkenntnisse hinterlies.
Selbst dieser Satz ist ein astrophysikalischeses Geheimnis, auch wenn es widersprüchlich fur unser einfaches
Denkvermogen erscheint. Und dennoch schon gedacht wurde, siehe das Buch vom Astrophysiker und Astronomen „Peter von der Osten-Sacken“ in seinem Buch. „Wanderer durch Raum und Zeit“ wo er von der unendlichen Endlichkeit spricht.
„.....Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt.....“
Hier noch einmal die Bestatigung der neuesten Forschungeder Quantenphysik in uralten Texten, die uraltes Wissen belegt.
„....Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt.....“
Auch diese Aussage zur menschlichen Struktur finden wir heute in jeder psychologischen Ausbildung, in NLP-Lehrgängen wie Mentalschulungen oder Verkaufsschulen wieder in der Formulierung „der Mensch ist das, was er denkt“ Und das kann heute ein Jeder Wissen und in sich selbst bestatigt finden.
Author: R. Kaltenboeck-Karow